Die Produktionskosten für Brennholz hängen von vielen Faktoren ab. Dazu gehören unter anderem der Einkaufspreis des Holzes, die jährliche Produktionsmenge, Arbeitskosten, Kraftstoff oder Energie, Maschinenkosten, Wartung, Transport und Lagerung.
Deshalb gibt es keinen allgemein gültigen Betrag pro Kubikmeter. Für eine realistische Berechnung sollten die eigenen Betriebsdaten verwendet werden.
Je mehr Brennholz innerhalb einer Arbeitsstunde produziert werden kann, desto geringer können die Maschinen- und Arbeitskosten pro Kubikmeter ausfallen.
Die Produktionsleistung hängt jedoch nicht nur vom Sägespaltautomaten selbst ab. Auch Hydraulikleistung, Stammdurchmesser, Holzart, Schnittlänge, Spaltmesser, Holzzuführung und Abtransport beeinflussen die tatsächliche Stundenleistung.
Die BTD PROcompact produziert unter normalen Bedingungen etwa 3–5 m³/h, die PROcompact-S etwa 4–7 m³/h und die PROplus etwa 4–9 m³/h.
Die tatsächlichen Kosten können zwischen Betrieben stark unterschiedlich sein. Wer eigenes Holz verarbeitet, hat eine andere Kostenstruktur als ein Betrieb, der Rundholz zukauft. Auch Lohnkosten, Kraftstoffpreise, Transportentfernungen und jährliche Produktionsmengen unterscheiden sich deutlich.
Für eine zuverlässige Berechnung sollten deshalb möglichst die eigenen Werte für Holzeinkauf, Verkaufspreis, Produktionsmenge sowie Arbeits- und Betriebskosten verwendet werden.
Die Produktionskosten pro m³ haben direkten Einfluss auf die Marge und damit auf die Amortisationszeit einer Maschine. Je höher die jährliche Auslastung und je größer die Marge pro Kubikmeter, desto schneller kann sich eine Investition grundsätzlich rechnen.
Mit dem BTD ROI-Rechner können Sie die voraussichtliche Amortisationszeit mit Ihren eigenen Betriebsdaten berechnen.
Die Kosten für die Produktion von Brennholz lassen sich nicht mit einem festen Betrag pro m³ angeben. Entscheidend sind unter anderem Holzpreis, Arbeitskosten, Kraftstoff oder Energie, Maschinenkosten, Wartung, Transport, Lagerung und die tatsächlich erreichte Produktionsleistung.
Eine gut abgestimmte Maschine, ein effizient organisierter Arbeitsablauf und eine hohe Auslastung können dazu beitragen, die Produktionskosten pro Kubikmeter zu senken.
Wie kann ich mit minimalen Kosten viel Brennholz produzieren?